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Übermittlung von Daten an die Bundeswehr

Widerspruchsfrist bis 28. Februar 2016

Im März 2016 teilen die Meldebehörden die Daten von Frauen und Männern, die 1999 geboren sind, dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr mit. Übermittelt werden Familienname, Vornamen und gegenwärtige Anschrift. Nach der Datenübermittlung erhalten die potenziellen Rekruten Informationsmaterial über die Streitkräfte.
Die Datenübermittlung unterbleibt, wenn die Betroffenen dieser widersprochen haben. Der Widerspruch für die im März 2016 stattfindende Datenübermittlung ist bis zum 28. Februar 2016 schriftlich möglich bei:
Landeshauptstadt Dresden
Bürgeramt
Abteilung Bürgerservice
Sachgebiet Meldewesen
Postfach 12 00 20
01001 Dresden.
Den Widerspruch gegen die Datenübermittlung kann der Betroffene auch in jedem Bürgerbüro und jeder Meldestelle der örtlichen Verwaltungsstellen der Landeshauptstadt Dresden persönlich einreichen. Auch im Internet unter www.dresden.de befindet sich der Antrag auf Einrichtung von Übermittlungssperren. Der Widerspruch gilt bis zum Widerruf und wird nach Vollendung des 18. Lebensjahres bei der betroffenen Person gelöscht.

geschrieben am: 28.10.2015
Redaktion DD-INside.com


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