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Stadt Dresden will Krankenhäuser nicht privatisieren
Die Stadt Dresden will entgegen anderslautenden Berichten ihre Krankenhäuser nicht privatisieren. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) sagte am Donnerstag in Dresden, die Kliniken blieben in kommunaler Hand. Das Friedrichstädter und das Neutstädter Krankenhaus könnten auf eine erfolgreiche Arbeit zurückblicken.
Dresden . Die Stadt Dresden will entgegen anderslautenden Berichten ihre Krankenhäuser nicht privatisieren. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) sagte am Donnerstag in Dresden, die Kliniken blieben in kommunaler Hand. Das Friedrichstädter und das Neutstädter Krankenhaus könnten auf eine erfolgreiche Arbeit zurückblicken. Für deren Betrieb hätten in den vergangenen Jahren keine städtischen Zuschüssen gezahlt werden müssen. Medien hatten unter Berufung auf interne Pläne der Stadt berichtet, dass die Krankenhäuser in GmbH umgewandelt werden sollen.
Nach Angaben von Orosz soll eine städtische Lenkungsgruppe Möglichkeiten von Einsparungen prüfen. Unter den veränderten Rahmenbedingungen bei Zuschüssen für Krankenhäuser sei ein «Weiter so» nicht möglich. Angestrebt werde eine engere Zusammenarbeit beider Häuser. Eine Belastung des städtischen Haushalts solle vermieden werden. «Im Vordergrund steht dabei der Versorgungsauftrag gegenüber den Bürgern», betonte die Oberbürgermeisterin.
Orosz verwies als Grund für notwendige Reformen auf «die schwierigen Rahmenbedingungen der Gesundheitspolitik» und eine zurückgehende Investitionsförderung.
Redaktion DD-INside.com
Dresden . Die Stadt Dresden will entgegen anderslautenden Berichten ihre Krankenhäuser nicht privatisieren. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) sagte am Donnerstag in Dresden, die Kliniken blieben in kommunaler Hand. Das Friedrichstädter und das Neutstädter Krankenhaus könnten auf eine erfolgreiche Arbeit zurückblicken. Für deren Betrieb hätten in den vergangenen Jahren keine städtischen Zuschüssen gezahlt werden müssen. Medien hatten unter Berufung auf interne Pläne der Stadt berichtet, dass die Krankenhäuser in GmbH umgewandelt werden sollen.
Nach Angaben von Orosz soll eine städtische Lenkungsgruppe Möglichkeiten von Einsparungen prüfen. Unter den veränderten Rahmenbedingungen bei Zuschüssen für Krankenhäuser sei ein «Weiter so» nicht möglich. Angestrebt werde eine engere Zusammenarbeit beider Häuser. Eine Belastung des städtischen Haushalts solle vermieden werden. «Im Vordergrund steht dabei der Versorgungsauftrag gegenüber den Bürgern», betonte die Oberbürgermeisterin.
Orosz verwies als Grund für notwendige Reformen auf «die schwierigen Rahmenbedingungen der Gesundheitspolitik» und eine zurückgehende Investitionsförderung.
ddp - Bild © ddp
geschrieben am: 26.08.2010Redaktion DD-INside.com
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