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Stefan Mross präsentiert wieder eine Sonntagsshow
Volksmusiker Stefan Mross meldet sich mit der wöchentlichen ARD-Unterhaltungsshow «Immer wieder sonntags» zurück. In 14 Live-Sendungen aus dem Europa-Park Rust will der Moderator ab Sonntag das Augenmerk verstärkt auf die Kleinen und ihre musikalischen Talente richten. «Ich werde viel mit Kindern arbeiten, die lieben diese Sendung», sagte Mross im -Interview.
München . Volksmusiker Stefan Mross meldet sich mit der wöchentlichen ARD-Unterhaltungsshow «Immer wieder sonntags» zurück. In 14 Live-Sendungen aus dem Europa-Park Rust will der Moderator ab Sonntag das Augenmerk verstärkt auf die Kleinen und ihre musikalischen Talente richten. «Ich werde viel mit Kindern arbeiten, die lieben diese Sendung», sagte Mross im -Interview. In jeder Ausgabe solle ein Junge oder ein Mädchen die Möglichkeit haben, ein Lieblingslied zu singen.
Mross- Tochter, die neunjährige Johanna, wird man in «Stefans Nachwuchsecke» allerdings nicht zu sehen bekommen. «Sie liebt es zwar zu singen, ist sehr musikalisch und spielt auch Klavier, aber Bühne ist für sie ein rotes Tuch», berichtete Mross. «Ich merke das immer wieder. Wenn ich zum Beispiel Soundcheck mit der Band habe und zu Johanna sage, nimm du doch mal das Mikrofon, dann läuft sie mit rotem Kopf davon. Sie ist das Gegenteil von mir und meiner Frau.»
Stefanie Hertel und er hatten schon im Kindesalter auf der Bühne gestanden. «Ich denke, meine Tochter möchte diesen Weg nicht gehen», sagte Mross. Sollte sie ihre Meinung ändern, wolle er sie aber unterstützen, «mit all meinen Erfahrungen».
Neu im Programm von Mross- sonntäglicher ARD-Sendung ist die Reihe «Verrückte Rekorde und Talente». Menschen und auch Tiere, die über außergewöhnliche Begabungen verfügen, können diese auf der Bühne präsentieren. Mit der «Sonntagsüberraschung» will Mross erneut Menschen die Gelegenheit geben, anderen eine Freude zu bereiten - etwa mit einem Heiratsantrag oder einer Liebeserklärung.
«Ich muss mich da zusammenreißen, ich bin nämlich ziemlich nah am Wasser gebaut, wenn ich die Reaktionen der Paare sehe und Tränen fließen», sagte der 34-jährige Traunsteiner. Dem Trend unter Prominenten, das eigene Ja-Wort jährlich zu erneuern, will er nicht folgen: «Das habe ich einmal gegeben, und das ist gut so. Man muss es ja nicht übertreiben.»
Ein weiteres Thema für die erste Ausgabe seiner diesjährigen Showreihe steht ebenfalls fest: Mross wird über das Ergebnis des Eurovision Song Contest vom Samstagabend reden. Von der deutschen Kandidatin Lena Meyer-Landrut ist er begeistert. «Ich finde, sie hat ganz großes Talent und einen wahnsinnigen Wiedererkennungswert. Sie ist hübsch, sie bewegt sich gut und anders als andere.» Dennoch sei er angesichts der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren skeptisch, ob sie für Deutschland wirklich auf den vorderen Plätzen landen könne. «Aber ich wünsche es uns und auch Lena.»
Die Kritiken zu seiner Fernsehtätigkeit verfolgt Mross, der «Immer wieder sonntags» erstmals im Juni 2005 moderierte, genau. «Ich lese eigentlich alles, denn daraus kann man lernen«, sagte er. Natürlich gebe es auch Kritiken, »die völlig unter der Gürtellinie« seien. »Die hefte ich dann sofort ab, ohne weiterzulesen. Aber grundsätzlich beschäftige ich mich schon damit.»
Redaktion DD-INside.com
München . Volksmusiker Stefan Mross meldet sich mit der wöchentlichen ARD-Unterhaltungsshow «Immer wieder sonntags» zurück. In 14 Live-Sendungen aus dem Europa-Park Rust will der Moderator ab Sonntag das Augenmerk verstärkt auf die Kleinen und ihre musikalischen Talente richten. «Ich werde viel mit Kindern arbeiten, die lieben diese Sendung», sagte Mross im -Interview. In jeder Ausgabe solle ein Junge oder ein Mädchen die Möglichkeit haben, ein Lieblingslied zu singen.
Mross- Tochter, die neunjährige Johanna, wird man in «Stefans Nachwuchsecke» allerdings nicht zu sehen bekommen. «Sie liebt es zwar zu singen, ist sehr musikalisch und spielt auch Klavier, aber Bühne ist für sie ein rotes Tuch», berichtete Mross. «Ich merke das immer wieder. Wenn ich zum Beispiel Soundcheck mit der Band habe und zu Johanna sage, nimm du doch mal das Mikrofon, dann läuft sie mit rotem Kopf davon. Sie ist das Gegenteil von mir und meiner Frau.»
Stefanie Hertel und er hatten schon im Kindesalter auf der Bühne gestanden. «Ich denke, meine Tochter möchte diesen Weg nicht gehen», sagte Mross. Sollte sie ihre Meinung ändern, wolle er sie aber unterstützen, «mit all meinen Erfahrungen».
Neu im Programm von Mross- sonntäglicher ARD-Sendung ist die Reihe «Verrückte Rekorde und Talente». Menschen und auch Tiere, die über außergewöhnliche Begabungen verfügen, können diese auf der Bühne präsentieren. Mit der «Sonntagsüberraschung» will Mross erneut Menschen die Gelegenheit geben, anderen eine Freude zu bereiten - etwa mit einem Heiratsantrag oder einer Liebeserklärung.
«Ich muss mich da zusammenreißen, ich bin nämlich ziemlich nah am Wasser gebaut, wenn ich die Reaktionen der Paare sehe und Tränen fließen», sagte der 34-jährige Traunsteiner. Dem Trend unter Prominenten, das eigene Ja-Wort jährlich zu erneuern, will er nicht folgen: «Das habe ich einmal gegeben, und das ist gut so. Man muss es ja nicht übertreiben.»
Ein weiteres Thema für die erste Ausgabe seiner diesjährigen Showreihe steht ebenfalls fest: Mross wird über das Ergebnis des Eurovision Song Contest vom Samstagabend reden. Von der deutschen Kandidatin Lena Meyer-Landrut ist er begeistert. «Ich finde, sie hat ganz großes Talent und einen wahnsinnigen Wiedererkennungswert. Sie ist hübsch, sie bewegt sich gut und anders als andere.» Dennoch sei er angesichts der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren skeptisch, ob sie für Deutschland wirklich auf den vorderen Plätzen landen könne. «Aber ich wünsche es uns und auch Lena.»
Die Kritiken zu seiner Fernsehtätigkeit verfolgt Mross, der «Immer wieder sonntags» erstmals im Juni 2005 moderierte, genau. «Ich lese eigentlich alles, denn daraus kann man lernen«, sagte er. Natürlich gebe es auch Kritiken, »die völlig unter der Gürtellinie« seien. »Die hefte ich dann sofort ab, ohne weiterzulesen. Aber grundsätzlich beschäftige ich mich schon damit.»
ddp - Bild © ddp
geschrieben am: 28.05.2010Redaktion DD-INside.com
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