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Ausstellung zu Hochwasserschutz und -vorsorge im World Trade Center
Alle in einem Boot
Bei Hochwasservorsorge und Hochwasserschutz müssen alle an einem Strang ziehen. Das wurde mit dem diesjährigen Hochwasser erneut deutlich. Hochwassergefahren müssen allen bewusst sein, damit das Verhalten und die Vorsorge beim Bauen und der Flächenbewirtschaftung verbessert werden kann. Nur so lassen sich bei künftigen Hochwassern die Schäden reduzieren.
Die Ausstellung „Alle in einem Boot – Hochwasservorsorge für Dresden“ vom 3. Juli bis 30. August 2006 im World Trade Center Dresden (WTC), Freiberger Straße widmet sich der Hochwasservorsorge und dem Hochwasserschutz für die Stadt Dresden. Die Ausstellung wurde heute von Bürgermeister Dirk Hilbert, dem Leiter des Umweltamtes Dr. Christian Korndörfer und Professor Dr. Uwe Grünewald von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eröffnet.
Gezeigt werden anschaulich verschiedene Themen des Risikomanagements bei Hochwasser und allgemeine Informationen zur Elbe. Präsentiert werden Bilder und Erkenntnisse zu den Hochwassern der Vergangenheit, zum „Jahrhunderthochwasser“ im Jahr 2002 und zum Winterhochwasser 2006. Informiert wird auch, wie Regenwasser vor Ort gehalten werden kann und was beim Bauen in überschwemmungsgefährdeten Stadtgebieten zu beachten ist. In einem „Sandsackkino“ kann der Besucher den Film „Hochwasser - Was tun?“ (ARD) ansehen.
Da beim Hochwasserschutz viele Anlieger über die Ländergrenzen hinweg betroffen sind, untersucht ein Forschungsprojekt unter Leitung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus das Hochwasserrisikomanagement in verschiedenen Regionen. Mit verschiedenen Akteuren sollen Lösungsansätze für den zukünftigen Hochwassereinsatz entwickelt werden. Diese Arbeit erstreckt sich auf sieben Landkreise der „Kommunalen Arbeitsgemeinschaft zur Zusammenarbeit im Elbtal (KAG)“, die Landeshauptstadt Dresden und die Stadt Köln. Aus dieser Arbeit ist eine Wanderausstellung entstanden, die gemeinsam mit der Dresdner Ausstellung zum Plan Hochwasservorsorge gezeigt wird.
Die Wanderausstellung wird seit September 2005 an der Elbe gezeigt und wird im Rahmen des deutschen Forschungsverbundes „Risikomanagement extremer Hochwasserereignisse (RIMAX)“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der Forschungsverbund hat sich zum Ziel gesetzt, verbesserte Instrumente des Hochwasserrisikomanagements zu entwickeln. Dabei arbeitet die Stadt Dresden als Kooperationspartner mit. Deshalb wird diese Wanderausstellung mit der Ausstellung des Umweltamtes der Landeshauptstadt Dresden zum Thema Hochwasservorsorge und -schutz verknüpft. geschrieben am: 01.01.1970
Redaktion DD-INside.com
Bei Hochwasservorsorge und Hochwasserschutz müssen alle an einem Strang ziehen. Das wurde mit dem diesjährigen Hochwasser erneut deutlich. Hochwassergefahren müssen allen bewusst sein, damit das Verhalten und die Vorsorge beim Bauen und der Flächenbewirtschaftung verbessert werden kann. Nur so lassen sich bei künftigen Hochwassern die Schäden reduzieren.
Die Ausstellung „Alle in einem Boot – Hochwasservorsorge für Dresden“ vom 3. Juli bis 30. August 2006 im World Trade Center Dresden (WTC), Freiberger Straße widmet sich der Hochwasservorsorge und dem Hochwasserschutz für die Stadt Dresden. Die Ausstellung wurde heute von Bürgermeister Dirk Hilbert, dem Leiter des Umweltamtes Dr. Christian Korndörfer und Professor Dr. Uwe Grünewald von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eröffnet.
Gezeigt werden anschaulich verschiedene Themen des Risikomanagements bei Hochwasser und allgemeine Informationen zur Elbe. Präsentiert werden Bilder und Erkenntnisse zu den Hochwassern der Vergangenheit, zum „Jahrhunderthochwasser“ im Jahr 2002 und zum Winterhochwasser 2006. Informiert wird auch, wie Regenwasser vor Ort gehalten werden kann und was beim Bauen in überschwemmungsgefährdeten Stadtgebieten zu beachten ist. In einem „Sandsackkino“ kann der Besucher den Film „Hochwasser - Was tun?“ (ARD) ansehen.
Da beim Hochwasserschutz viele Anlieger über die Ländergrenzen hinweg betroffen sind, untersucht ein Forschungsprojekt unter Leitung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus das Hochwasserrisikomanagement in verschiedenen Regionen. Mit verschiedenen Akteuren sollen Lösungsansätze für den zukünftigen Hochwassereinsatz entwickelt werden. Diese Arbeit erstreckt sich auf sieben Landkreise der „Kommunalen Arbeitsgemeinschaft zur Zusammenarbeit im Elbtal (KAG)“, die Landeshauptstadt Dresden und die Stadt Köln. Aus dieser Arbeit ist eine Wanderausstellung entstanden, die gemeinsam mit der Dresdner Ausstellung zum Plan Hochwasservorsorge gezeigt wird.
Die Wanderausstellung wird seit September 2005 an der Elbe gezeigt und wird im Rahmen des deutschen Forschungsverbundes „Risikomanagement extremer Hochwasserereignisse (RIMAX)“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der Forschungsverbund hat sich zum Ziel gesetzt, verbesserte Instrumente des Hochwasserrisikomanagements zu entwickeln. Dabei arbeitet die Stadt Dresden als Kooperationspartner mit. Deshalb wird diese Wanderausstellung mit der Ausstellung des Umweltamtes der Landeshauptstadt Dresden zum Thema Hochwasservorsorge und -schutz verknüpft. geschrieben am: 01.01.1970
Redaktion DD-INside.com
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