Sachsen: 17-Jähriger von eigenen Freunden fast zu Tode gefoltert
Es waren die eigenen, angeblichen Freude des 17-jährigen Paul H. aus dem sächsischen Lommatzsch. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass der begeisterte junge Handballspieler das letzte Wochenende fast nicht überlebt hätte und noch immer auf der Intensivstation mit dem Tod ringt.
Der Jugendliche traf sich mit zwei Gleichaltrigen und einem 20-Jährigen. Gemeinsam tranken sie auf der Straße Bier. Doch als Paul gehen wollte, wurde er nicht nur von den Anderen daran gehindert, sie fingen auch plötzlich an, auf den Jungen einzutreten und Bierflaschen auf seinem Kopf zu zerschlagen.
Seine Kleidung wurde ihm mit einem Messer vom Körper geschnitten bis er völlig nackt war, danach wurde er noch mit einem Fahrrad beworfen. Das Martyrium dauerte insgesamt drei Stunden. Er musste mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Alle drei Täter befinden sich in Untersuchungshaft.
Redaktion DD-INside.com

