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Rainer Schaller stellt sich
Vor dem Interview mit dem Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller ruft Sat.1-Talker Johannes B. Kerner seine Zuschauer zum Einsenden von Fragen auf. "Wir werden das sehr, sehr wohlwollend prüfen - und ich bin sicher, dass einiges von dem, was über die neuen Medien zu uns kommen wird, Einfluss haben wird auf die Sendung", sagte Kerner laut einer Sat.1-Mitteilung am Mittwoch.
München . Vor dem Interview mit dem Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller ruft Sat.1-Talker Johannes B. Kerner seine Zuschauer zum Einsenden von Fragen auf. "Wir werden das sehr, sehr wohlwollend prüfen - und ich bin sicher, dass einiges von dem, was über die neuen Medien zu uns kommen wird, Einfluss haben wird auf die Sendung", sagte Kerner laut einer Sat.1-Mitteilung am Mittwoch. Zuschauer können ihre Fragen per Mail, über Twitter und Facebook einreichen. Es werde bei den Fragen an Schaller am Donnerstag keine Tabus geben, sagte Kerner.
Schaller hat nach der Massenpanik auf der Duisburger Loveparade mit 21 Toten am 24. Juli schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Die Einsatzkräfte hätten "aus unerklärlichen Gründen" drei Sperrketten eingerichtet, als sich die Menschen ab 15.50 Uhr vor den Zugängen im westlichen und im östlichen Bereich des Veranstaltungsgeländes stauten, sagte er dem "Spiegel". Diese Ketten seien "vermutlich die Ursache der Katastrophe" gewesen. Im Internet veröffentlichte Schaller zudem rund 22 Stunden Videomaterial von sieben Überwachungskameras auf der Großveranstaltung. Jeder solle sich selbst ein Bild von den Abläufen machen können, sagte er dem "Spiegel". Eine Sendersprecherin sagte auf -Anfrage, dass die Gewerkschaft der Polizei, Opfer und ein Panikforscher in Einspielfilmen zu Wort kommen.
Redaktion DD-INside.com
München . Vor dem Interview mit dem Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller ruft Sat.1-Talker Johannes B. Kerner seine Zuschauer zum Einsenden von Fragen auf. "Wir werden das sehr, sehr wohlwollend prüfen - und ich bin sicher, dass einiges von dem, was über die neuen Medien zu uns kommen wird, Einfluss haben wird auf die Sendung", sagte Kerner laut einer Sat.1-Mitteilung am Mittwoch. Zuschauer können ihre Fragen per Mail, über Twitter und Facebook einreichen. Es werde bei den Fragen an Schaller am Donnerstag keine Tabus geben, sagte Kerner.
Schaller hat nach der Massenpanik auf der Duisburger Loveparade mit 21 Toten am 24. Juli schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Die Einsatzkräfte hätten "aus unerklärlichen Gründen" drei Sperrketten eingerichtet, als sich die Menschen ab 15.50 Uhr vor den Zugängen im westlichen und im östlichen Bereich des Veranstaltungsgeländes stauten, sagte er dem "Spiegel". Diese Ketten seien "vermutlich die Ursache der Katastrophe" gewesen. Im Internet veröffentlichte Schaller zudem rund 22 Stunden Videomaterial von sieben Überwachungskameras auf der Großveranstaltung. Jeder solle sich selbst ein Bild von den Abläufen machen können, sagte er dem "Spiegel". Eine Sendersprecherin sagte auf -Anfrage, dass die Gewerkschaft der Polizei, Opfer und ein Panikforscher in Einspielfilmen zu Wort kommen.
ddp - Bild © ddp
geschrieben am: 01.09.2010Redaktion DD-INside.com
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