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24h Berlin-Regisseur Heise erhält Geisendörfer-Preis
Der Regisseur der Langzeitdokumentation «24h Berlin», Volker Heise, erhält den Sonderpreis der Jury des Robert Geisendörfer Preises 2010. Damit werde ein herausragendes Fernsehprojekt gewürdigt, teilten die Organisatoren am Donnerstag in Frankfurt am Main mit.
Frankfurt/Main . Der Regisseur der Langzeitdokumentation «24h Berlin», Volker Heise, erhält den Sonderpreis der Jury des Robert Geisendörfer Preises 2010. Damit werde ein herausragendes Fernsehprojekt gewürdigt, teilten die Organisatoren am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. «Dieser Fernsehtag war in außergewöhnlicher Weise geprägt von der Liebe zu den Menschen und der Faszination für das Leben», urteilte die Jury.
Für die nach Angaben des RBB längste Dokumentation der Filmgeschichte, in der Heise einen Tag im Leben der Hauptstadt schilderte, hatten 80 Kamerateams die Stadt am 5. September 2008 24 Stunden lang gefilmt. RBB und Arte strahlten «24h Berlin - Ein Tag im Leben» genau ein Jahr später ohne Unterbrechung 24 Stunden lang aus.
Der Medienpreis der Evangelischen Kirche wird am 15. September in München verliehen. Die Preise sind insgesamt mit 25 000 Euro dotiert, der Sonderpreis ist undotiert. Die weiteren Preisträger werden Ende August bekanntgegeben. Der Robert Geisendörfer Preis für Hörfunk- und Fernsehproduktionen wird seit 1983 jährlich im Gedenken an den christlichen Publizisten Robert Geisendörfer (1910-1976) vergeben.
Ausgezeichnet werden Hörfunk- und Fernsehsendungen aus allen Programmsparten, «die das persönliche und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken und zur gegenseitigen Achtung der Geschlechter beitragen». Mit dem Sonderpreis wird zudem eine exemplarische publizistische oder künstlerische Leistung gewürdigt.
Redaktion DD-INside.com
Frankfurt/Main . Der Regisseur der Langzeitdokumentation «24h Berlin», Volker Heise, erhält den Sonderpreis der Jury des Robert Geisendörfer Preises 2010. Damit werde ein herausragendes Fernsehprojekt gewürdigt, teilten die Organisatoren am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. «Dieser Fernsehtag war in außergewöhnlicher Weise geprägt von der Liebe zu den Menschen und der Faszination für das Leben», urteilte die Jury.
Für die nach Angaben des RBB längste Dokumentation der Filmgeschichte, in der Heise einen Tag im Leben der Hauptstadt schilderte, hatten 80 Kamerateams die Stadt am 5. September 2008 24 Stunden lang gefilmt. RBB und Arte strahlten «24h Berlin - Ein Tag im Leben» genau ein Jahr später ohne Unterbrechung 24 Stunden lang aus.
Der Medienpreis der Evangelischen Kirche wird am 15. September in München verliehen. Die Preise sind insgesamt mit 25 000 Euro dotiert, der Sonderpreis ist undotiert. Die weiteren Preisträger werden Ende August bekanntgegeben. Der Robert Geisendörfer Preis für Hörfunk- und Fernsehproduktionen wird seit 1983 jährlich im Gedenken an den christlichen Publizisten Robert Geisendörfer (1910-1976) vergeben.
Ausgezeichnet werden Hörfunk- und Fernsehsendungen aus allen Programmsparten, «die das persönliche und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken und zur gegenseitigen Achtung der Geschlechter beitragen». Mit dem Sonderpreis wird zudem eine exemplarische publizistische oder künstlerische Leistung gewürdigt.
ddp - Bild © ddp
geschrieben am: 29.07.2010Redaktion DD-INside.com
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