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Ozzy Osbourne liebt Bücher trotz Legasthenie
Rocksänger Ozzy Osbourne leidet wegen seiner Bücherleidenschaft sehr unter seiner Legasthenie. Er wünsche sich, richtig lesen zu können, sagte der 62-Jährige dem «Zeit-Magazin». Seit seiner Kindheit falle es ihm «extrem schwer, auch nur wenige Sätze zu lesen». Dennoch sei seine Bibliothek voll bis unter die Decke.
Hamburg . Rocksänger Ozzy Osbourne leidet wegen seiner Bücherleidenschaft sehr unter seiner Legasthenie. Er wünsche sich, richtig lesen zu können, sagte der 62-Jährige dem «Zeit-Magazin». Seit seiner Kindheit falle es ihm «extrem schwer, auch nur wenige Sätze zu lesen». Dennoch sei seine Bibliothek voll bis unter die Decke. «Ich besitze zahlreiche Erstausgaben, auf die ich sehr stolz bin, Charles Dickens zum Beispiel oder William Shakespeare.» Die Bücher seien «eine gute Investition, auch wenn ich sie nicht alle lesen kann.»
Medikamente erleichtern Osbourne gelegentlich das Lesen. «Manchmal, sehr selten, gibt es kostbare Momente, in denen es besser wird. Es ist, als würde ein Schalter in meinem Gehirn umgelegt», sagte der Musiker. «Dann lese ich wie verrückt, Geschichtsbücher, Musikbücher, Romane, meist nur einige Seiten, soviel ich eben schaffe, bis der Moment vorübergeht, die Buchstaben vor meinen Augen sich wieder in Hieroglyphen verwandeln und das Lesen unmöglich wird.»
Redaktion DD-INside.com
Hamburg . Rocksänger Ozzy Osbourne leidet wegen seiner Bücherleidenschaft sehr unter seiner Legasthenie. Er wünsche sich, richtig lesen zu können, sagte der 62-Jährige dem «Zeit-Magazin». Seit seiner Kindheit falle es ihm «extrem schwer, auch nur wenige Sätze zu lesen». Dennoch sei seine Bibliothek voll bis unter die Decke. «Ich besitze zahlreiche Erstausgaben, auf die ich sehr stolz bin, Charles Dickens zum Beispiel oder William Shakespeare.» Die Bücher seien «eine gute Investition, auch wenn ich sie nicht alle lesen kann.»
Medikamente erleichtern Osbourne gelegentlich das Lesen. «Manchmal, sehr selten, gibt es kostbare Momente, in denen es besser wird. Es ist, als würde ein Schalter in meinem Gehirn umgelegt», sagte der Musiker. «Dann lese ich wie verrückt, Geschichtsbücher, Musikbücher, Romane, meist nur einige Seiten, soviel ich eben schaffe, bis der Moment vorübergeht, die Buchstaben vor meinen Augen sich wieder in Hieroglyphen verwandeln und das Lesen unmöglich wird.»
ddp - Bild © ddp
geschrieben am: 16.06.2010Redaktion DD-INside.com
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