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Dellé vollendet mit WM-Song kulturverbindendes Projekt
Für Dellé, Sänger der Band Seeed, schließt sich mit seinem WM-Song «Cry out - WM 2010» ein Kreis. Als er mit Seeed 2005 in Südafrika war, sei es für ihn ein Traum gewesen, ein WM-Lied zu schreiben, sagte der 40-Jährige, der einen ghanaischen Vater und eine deutsche Mutter hat, der «Berliner Morgenpost» (Dienstagausgabe).
Berlin . Für Dellé, Sänger der Band Seeed, schließt sich mit seinem WM-Song «Cry out - WM 2010» ein Kreis. Als er mit Seeed 2005 in Südafrika war, sei es für ihn ein Traum gewesen, ein WM-Lied zu schreiben, sagte der 40-Jährige, der einen ghanaischen Vater und eine deutsche Mutter hat, der «Berliner Morgenpost» (Dienstagausgabe).
Dellé war in Ghana mit Reggae in Berührung gekommen und gründete daraufhin in Deutschland eine Reggaeband mit und trug diese als deutsche Kultur wieder nach Afrika. Nach einem Konzert musste er jedoch zurück, weil sein Vater im Sterben lag. Nun habe ihn das Goethe-Institut zur WM nach Südafrika eingeladen. "Ich fühlte mich, als würde mein Vater das von oben lenken, damit ich das zu Ende bringen kann.» Da habe er einen WM-Song schreiben müssen. Am 21. Juni spielt Dellé in Johannesburg ein Konzert.
Sein Lied habe nicht den Anspruch, der offizielle deutsche WM-Song zu sein. «Das ist was zum Abfeiern und vor allen Dingen spricht es auch die Leute an, die zugeben können, ihnen macht das Ereignis einfach Spaß.» Er selbst spiele gern Fußball, habe aber keine Ahnung von Aufstellungen. Allerdings wisse er, wie man einen guten Dancehall-Song schreibe. «Und wenn wir mit Deutschland nach Afrika fahren, dürfen wir uns definitiv nicht blamieren mit irgendeinem Dreivierteltakt.»
Redaktion DD-INside.com
Berlin . Für Dellé, Sänger der Band Seeed, schließt sich mit seinem WM-Song «Cry out - WM 2010» ein Kreis. Als er mit Seeed 2005 in Südafrika war, sei es für ihn ein Traum gewesen, ein WM-Lied zu schreiben, sagte der 40-Jährige, der einen ghanaischen Vater und eine deutsche Mutter hat, der «Berliner Morgenpost» (Dienstagausgabe).
Dellé war in Ghana mit Reggae in Berührung gekommen und gründete daraufhin in Deutschland eine Reggaeband mit und trug diese als deutsche Kultur wieder nach Afrika. Nach einem Konzert musste er jedoch zurück, weil sein Vater im Sterben lag. Nun habe ihn das Goethe-Institut zur WM nach Südafrika eingeladen. "Ich fühlte mich, als würde mein Vater das von oben lenken, damit ich das zu Ende bringen kann.» Da habe er einen WM-Song schreiben müssen. Am 21. Juni spielt Dellé in Johannesburg ein Konzert.
Sein Lied habe nicht den Anspruch, der offizielle deutsche WM-Song zu sein. «Das ist was zum Abfeiern und vor allen Dingen spricht es auch die Leute an, die zugeben können, ihnen macht das Ereignis einfach Spaß.» Er selbst spiele gern Fußball, habe aber keine Ahnung von Aufstellungen. Allerdings wisse er, wie man einen guten Dancehall-Song schreibe. «Und wenn wir mit Deutschland nach Afrika fahren, dürfen wir uns definitiv nicht blamieren mit irgendeinem Dreivierteltakt.»
ddp - Bild © ddp
geschrieben am: 15.06.2010Redaktion DD-INside.com
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