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"Brutale Unterwerfungsmethoden"
Die Tierschutzorganisation Peta erhebt wegen des Angriffs eines Elefantenbullen auf zwei Pfleger im Dresdner Zoo schwere Vorwürfe gegen die Zooleitung. Der Elefant Thabo-Umasai sei brutal von seiner Mutter getrennt und einer gewaltsamen Unterwerfungsdressur unterzogen worden, sagte eine Sprecherin der Organisation am Mittwoch.
Dresden . Die Tierschutzorganisation Peta erhebt wegen des Angriffs eines Elefantenbullen auf zwei Pfleger im Dresdner Zoo schwere Vorwürfe gegen die Zooleitung. Der Elefant Thabo-Umasai sei brutal von seiner Mutter getrennt und einer gewaltsamen Unterwerfungsdressur unterzogen worden, sagte eine Sprecherin der Organisation am Mittwoch. Bereits im Jahr 2007 hätten mehrere Elefantenexperten, darunter Zoodirektoren, vor einem solchen zu erwartenden Vorfall gewarnt.
«Trotz Warnung von weltweit anerkannten Elefantenexperten hat der Zoo Dresden 2007 mit seinen brutalen, tierquälerischen Unterwerfungshandlungen weitergemacht», kritisierte Peta-Zooexperte Frank Albrecht. Damit habe er den damals noch sehr jungen Thabo auf fahrlässige Art und Weise zu einer tickenden Zeitbombe gemacht, fügte er hinzu. Bei dem Angriff im Dresdner Zoo Ende März waren die beiden Pfleger von dem Elefantenbullen ins Badebecken gedrängt worden. Eine Pflegerin musste daraufhin mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht und notoperiert werden.
Gewalt an Elefanten sei mit einem modernen Tierschutzgedanken nicht vereinbar, sagte Albrecht. Hier müsse die Dresdner Staatsanwaltschaft ein klares Zeichen setzen. Die Tierschutzorganisation strebt nach eigenen Angaben eine Ermittlung gegen die Zoodirektion wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung an. Die Tierpfleger hätten im nicht geschützten Kontakt mit den Elefanten gestanden.
Redaktion DD-INside.com
Dresden . Die Tierschutzorganisation Peta erhebt wegen des Angriffs eines Elefantenbullen auf zwei Pfleger im Dresdner Zoo schwere Vorwürfe gegen die Zooleitung. Der Elefant Thabo-Umasai sei brutal von seiner Mutter getrennt und einer gewaltsamen Unterwerfungsdressur unterzogen worden, sagte eine Sprecherin der Organisation am Mittwoch. Bereits im Jahr 2007 hätten mehrere Elefantenexperten, darunter Zoodirektoren, vor einem solchen zu erwartenden Vorfall gewarnt.
«Trotz Warnung von weltweit anerkannten Elefantenexperten hat der Zoo Dresden 2007 mit seinen brutalen, tierquälerischen Unterwerfungshandlungen weitergemacht», kritisierte Peta-Zooexperte Frank Albrecht. Damit habe er den damals noch sehr jungen Thabo auf fahrlässige Art und Weise zu einer tickenden Zeitbombe gemacht, fügte er hinzu. Bei dem Angriff im Dresdner Zoo Ende März waren die beiden Pfleger von dem Elefantenbullen ins Badebecken gedrängt worden. Eine Pflegerin musste daraufhin mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht und notoperiert werden.
Gewalt an Elefanten sei mit einem modernen Tierschutzgedanken nicht vereinbar, sagte Albrecht. Hier müsse die Dresdner Staatsanwaltschaft ein klares Zeichen setzen. Die Tierschutzorganisation strebt nach eigenen Angaben eine Ermittlung gegen die Zoodirektion wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung an. Die Tierpfleger hätten im nicht geschützten Kontakt mit den Elefanten gestanden.
ddp - Bild © ddp
geschrieben am: 05.05.2010Redaktion DD-INside.com
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