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Dresden-Rossendorf: Ausbau der Verkehrsanlage Rossendorfer Ring

Bis Ende Mai 2025 saniert das Straßen- und Tiefbauamt den Rossendorfer Ring im Gewerbegebiet Rossendorf auf insgesamt 1.100 Metern Länge. Damit wird das Gewerbegebiet am Rossendorfer Ring für die zukünftige Ansiedlung neuer Gewerbetreibender verkehrstechnisch und infrastrukturell aufgewertet.

Während der Bauzeit ist die Fahrbahn des Rossendorfer Ringes abschnittsweise voll gesperrt. Die Erschließung für den Kfz-Verkehr verläuft über den jeweils freien Teil des Rossendorfer Ringes und über die bauzeitliche Behelfszufahrt von der S 177 Radeberger Landstraße.

Die Zufahrt zu den Grundstücken mit Kfz wird weitestgehend ermöglicht. Ausgenommen hiervon sind die Zeiten während des Asphalteinbaues. Diese Termine werden individuell mit den Anliegern und Gewerbetreibenden abgestimmt.

Es erfolgt eine grundhafte Sanierung und Verbreiterung der Fahrbahn auf insgesamt sieben Metern. Die bestehenden Anlagen der Straßenentwässerung werden komplett erneuert. Bisher gab es am Rossendorfer Ring noch keine Gehwege. Nun legen die Straßenbauer parallel zur Fahrbahn im gesamten Gebiet an der Außenseite des Rossendorfer Ringes in einer Breite von drei Metern einen Gehweg an. Er ist für eine zukünftige Nutzung als kombinierter Rad- und Fußweg geeignet. Die bestehenden Versorgungsleitungen der SachsenEnergie werden zum Teil erneuert. In den bisher noch nicht oder nur unzureichend erschlossenen Abschnitten des Gewerbegebietes werden neue Leitungen für Strom, Gas, Trinkwasser und Fernmeldetechnik verlegt. Das Gewerbegebiet erhält zudem eine komplett neue Beleuchtung.

Der Ausbau der Verkehrsanlage einschließlich der zugehörigen Erschließungsarbeiten wurde zum Zeitpunkt der ersten Errichtung nicht vollständig abgeschlossen. Nach der Sanierung ist die Straße den Anforderungen an die Nutzung eines Gewerbegebietes wieder vollumfänglich gewachsen.

Die Bauarbeiten erfolgen in Zusammenarbeit mit der SachsenEnergie und der Stadtentwässerung Dresden. Die Firma FuXX-Bau GmbH aus Klipphausen führt die Arbeiten aus.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 2,7 Millionen Euro. Der Anteil der Landeshauptstadt Dresden beläuft sich auf rund 2,1 Millionen Euro. Mitfinanziert wird die Maßnahme durch Bundesmittel im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe ?Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Deutschen Bundestag beschlossenen Haushaltes und vom Freistaat Sachsen durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

geschrieben am: 17.11.2023
Redaktion DD-INside.com


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