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Stadt Dresden informiert über Hochwasserrisiko mit Gefahrenkarten



Staatliche Zuwendungen im Schadensfall durch Freistaat Sachsen neu geregeltIm Juli legte der Freistaat Sachsen fest, staatliche Zuwendungen nach einem Hochwasserereignis nur noch unter eingeschränkten Bedingungen zu gewähren. Grundlage ist die neue ?Richtlinie Ele-mentarschäden?, veröffentlicht im Sächsischen Amtsblatt Nr. 29/2011 vom 21.

Juli 2011. Somit ist je-der, der von Hochwasser betroffen sein kann, in erhöhtem Maße gefordert, sich über das Risiko zu informieren und Schutzvorkehrungen zu treffen.Um dies zu unterstützen, bietet die Landeshauptstadt Dresden kostenlos Informationen. Das Um-weltamt Dresden hält spezielle Gefahrenkarten für die Elbe und für die Gewässer erster und zweiter Ordnung bereit. Jens Seifert, zuständiger Abteilungsleiter im Umweltamt, erläutert: ?

Mit diesen Kar-ten ist erkennbar, in welcher Hochwassergefährdungszone sich ein Grundstück befindet.? Die Kar-tenwerke können in den Verwaltungsstellen der Ortsämter und Ortschaften eingesehen werden. Außerdem steht das Umweltamt auf der Grunaer Straße 2 zur Verfügung ? Zimmer W 119 für Unter-lagen und Auskünfte zur Elbe und den Gewässern erster Ordnung und Zimmer W 131 für die Ge-wässer zweiter Ordnung.

Geöffnet ist Dienstag und Donnerstag von 9 bis 18 Uhr sowie Montag und Freitag von 9 bis 12 Uhr.Zusätzlich sind Informationen im Internet erreichbar unter www.dresden.de/hochwasser und www.dresden.

de/themenstadtplan. Bei der Gefährdungsabschätzung hilft die Information über die rechtswirksamen Überschwemmungsgebiete, die Hochwasserereignisse vom August 2002 und Früh-jahr 2006 und die potenziellen Überschwemmungsflächen an der Elbe in 0,5-Meter-Schritten, begin-nend bei einem Wasserstand von 3,50 Meter am Pegel Dresden (Richtwert Alarmstufe 1).Die Versicherungsunternehmen verfügen darüber hinaus über ein spezielles Zonen-System (ZÜRS), welches als Orientierung für die Versicherbarkeit der Grundstücke in Abhängigkeit von der Hochwas-sergefährdung dient. Es lohnt sich, dazu Rücksprache mit dem Versicherer zu nehmen.
geschrieben am: 11.08.2011
Redaktion DD-INside.com


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