Kunst & Kultur Redaktionstipps:
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Kultur in Dresden und Kunst in Dresden

Kunst Dresden und Kultur Dresden, wie kaum eine andere Stadt geht dieses Barockwunder an der Elbe eine Allianz aus Beton und Barock ein. Die Metropole Sachsens ist nach ihrer Zerstörung durch die Bombenflotten der Alliierten im Februar 1945 wie "ein Phoenix aus der Asche" wiederauferstanden und präsentiert sich heute als eine der attraktivsten Städte in unserem Lande.

Mehr Kultur Dresden, mehr Kunst Dresden, jedoch weniger Militär und dadurch weniger Kosten: "Fürsten schaffen sich Unsterblichkeit durch Ihre Bauten".

Dies war das Lebensmotto des sächsischen Kurfürsten August dem Starken, der Dresden zu barocker Pracht führte.

Erleben Sie in der Inneren Altstadt das "Elbflorenz". Spazieren Sie zum Theaterplatz mit Semperoper, der Altstädter Wache und dem Zwinger; besuchen Sie die Gemäldegalerie Alte Meister und die Rüstkammer, bewundern Sie die sagenhaften Schätze in der Türckischen Cammer und verweilen Sie in der Kathedrale St. Trinitatis, dem Taschenbergpalais und im Historischen Grünen Gewölbe, Europas wertvollster und ältester Schatzkammer.
Seit 2004 schmückt der Sakralbau der ebenfalls 1945 zerstörten Frauenkirche wieder die Altstadt.

Die Prunksucht des Kurfürsten und seines Sohnes Friedrich Augustus II. wird in der Geschichte als "Augusteisches Zeitalter" beschrieben.

Tauchen Sie visuell und akustisch in dieses Zeitalter im Asisi Panometer ein. Erleben Sie Kunst Dresden und Kultur Dresden - an einem Sommertag bis zum Einbruch der Nacht - begleitet von Alltagsgeräuschen,
wie Stimmen und Pferdegetrappel und der eigens von Eric Babak komponierten Musik "1756 Dresden". Die berühmten Canaletto inspirierten Yadegar Asisi zu einem 105 m langen und 27 m hohen Panoramagemälde.

Für jeden Dresden-Besucher ist der Blick von der Brühlschen Terrasse - auch "Balkon Europas" genannt - über die Elbe zur Inneren Neustadt - ein einmaliger Reiz. Nach der Augustusbrücke zur linken Hand das Blockhaus; am Neustädter Markt blickt August der Starke hoch zu Ross gegen Polen. Ein paar Schritte weiter finden Sie das Barockhaus und das Japanische Palais, heute Museum für Völkerkunde.

Dresden und das Dresdner Elbtal stehen seit 2004 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Genießen Sie Kultur Dresden und Kunst Dresden: Musikinteressierte verbringen einen Abend in der Dresdner Staatsoper oder Philharmonie, erfreuen sich am Repertoire des Kreuzchores oder besuchen eines der kleinen und großen Theater. Dresden möchte sich Ihnen vorstellen.


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