Klazz Brothers

Klazz Brothers
Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 loten die Klazz Brothers den Grenzbereich im Raum zwischen Klassik und Jazz, die Verbindung von Tradition und Lust auf Neues und die Korrespondenz mit der Musik anderer Kulturen aus. Der Erfolg der Klazz Brothers bei Publikum und Kritikern ist unbestrit-ten, es entlockte dem Publikum "… erst Staunen und dann stürmischen Beifall." (Rheingau Echo).

"…Parodie, große Musik, Komödie und souveräne Interpretation in einem - Klasse !…" urteilen die Dresdner Neuesten Nachrichten und die Süddeutsche Zeitung befindet: "… Eine fröhliche Show also zwischen Jazz und Klassik … aber nie ohne Hintergrund. Hoffentlich gibt` s davon bald mehr …".

Bedeutet das Niederschreiben bzw. Komponieren prinzipiell ein Konkretisieren und Reduzieren des Improvisierten, so ist gerade das Improvisieren Hauptbestandteil des Jazz schlechthin, das spontane Ausdrücken und Erleben ohne vorgeschriebene und mitunter starre Formen. Von den Großen Komponisten früherer Zeit wie J.S. Bach, W.A. Mozart, L. van Beethoven u.a. weiß man, dass sie improvisierten, in Konzerten freie Kadenzen spielen konnten und somit Notier-tes mit Spontanem verbanden. Mozart soll sogar seine eigenen Klaviersonaten in Konzerten spon-tan geändert haben.

Es folgten Konzerte in der Semperoper Dresden, beim Rheingau Musikfestival und ein Plattenver-trag bei SONY CLASSIC.
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