DRESDEN

Dresden Niederpoyritz

Niederpoyritz ist ein Stadtteil von Dresden, der direkt an der Elbe liegt. Er gehört zum Ortsamtsbereich Loschwitz, grenzt an die Stadtteile Wachwitz, Laubegast und Hosterwitz und wird durch Pillnitz und Hosterwitz von Oberpoyritz getrennt. Durch den Ort verläuft die Pillnitzer Landstraße, die Loschwitz und Pillnitz verbindet und durch das Blaue Wunder in Loschwitz ist Niederpoyritz mit der Altstadt verbunden.

Dresden Niederpoyritz war ursprünglich eine slawische Siedlung und wurde im Jahre 1414 und somit erst recht spät das erste Mal urkundlich unter dem Namen Podegricz erwähnt. Wie auch andere Dörfer, die direkt an der Elbe gelegen sind, lebten die Bewohner von Niederpoyritz hauptsächlich vom Fischfang und vom Weinanbau. Die Elbhänge sind für den Weinanbau besonders gut geeignet, da sie sich in der Sonne schnell erwärmen und durch die Hanglage dort kein Wasser stehen bleiben kann. Friedrich August von Sachsen kaufte das Gut auf und baute es zu einem königlichen Weingut aus. 1950 wurde Niederpoyritz schließlich nach Dresden eingemeindet, konnte sich aber seinen dörflichen Charakter erhalten.

Niederpoyritz heute

Dresden Niederpoyritz ist noch immer recht dörflich geblieben. Durch die Nähe zum Schloss Pillnitz, zu Loschwitz und Blasewitz, sowie durch die Lage an der Elbe lebt dieser Stadtteil heute hauptsächlich vom Tourismus.

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